Die Tummelwiese
Na schon Frühlingsgefühle?


 


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Stell dir vor/ die Wahrheit ist in dir (teil 3)


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Kerstin
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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BeitragVerfasst am: 16.02.09    Titel: Antworten mit Zitat
big_beten.gif Bitte beeilung,will endlich den schluss big_book.gif big_beten.gif
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www.bossis-traumwelt.de.tl
www.pinnwand4u.de/bossi
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Emo
Gruftie


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BeitragVerfasst am: 12.05.09    Titel: Antworten mit Zitat
kevino wo ist der schluss ik warte schon ne weile rauf
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Kevino
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BeitragVerfasst am: 14.05.09    Titel: Antworten mit Zitat
ja muss ich machen danke das du mich erinnerst =) big_applaus.gif
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Kevino
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Beiträge: 1449
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BeitragVerfasst am: 26.05.09    Titel: Antworten mit Zitat
dauert nicht mehr lange
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Kevino
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BeitragVerfasst am: 22.07.09    Titel: Kapitel 11 Antworten mit Zitat
Die Kaserne am See
Die Kaserne am See, eine von der Bundeswehr benutzten Übungskasernen am Rande von Berlin, dort wo der Grund steckt warum John das durchmachen musste was er durchgemacht hat.

Das Ufer

John verharrte den ganzen Tag am Ufer, getarnt von Grass und Sand, er lag da und bewegte sich nicht, er wartete auf die Dunkelheit. Als es dämmerte, dämmerte es auch bei John, er machte die Augen auf, starrte in die Wolken, die noch leicht von der Sonne bestrahlt waren und wunderschön orange leuchteten. Das Gras rauchte im Wind das Wasser plätscherte als ein Greifvogel nach einem Fisch, fischte. John dachte über alles nach, was er jetzt schon hinter sich hatte und jetzt musste er alles Einsetzen um diesen letzten Schritt ohne Zukunft zu bestehen, er will nur den Verantwortlichen stellen, der von allem wusste aber nichts unternahm und sich rächen an denen, die seinen Vater ihm nahmen und ihm sein Leben versaut haben, diese Nacht ist Johns. Es wurde dunkel John schaute sich um.

Weg nach innen

Die Kaserne war mit einer dicken Mauer an dessen oberes Ende Stacheldraht aufgestellt war. Der Eingang bestand aus einem großen Gitterzaun an dem ein kleines Führerhäuschen war mit der Torwache in dessen inneren. Das Gebiet um der Kaserne war sehr unbelebt, es gab den großen See und viele Übungsplätze auf den großen Match und Grasflächen des Gebietes. John wusste nicht so ganz wie er weiterkommen sollte als er sich aus sicherer Entfernung das ganz ansah. Er schlich sich näher an, inzwischen war es ganz dunkel geworden. Ein Uhu ließ John kurz erschrecken doch das war nicht das einigste Geräusch das John hörte, es wurde ihm erst klar als es immer lauter und lauter wurde. Es war ein quatschendes, rollendes Geräusch. Es war ein Panzer! John zuckte doch er war nicht mehr der ängstliche Knabe der im Krankenhaus herumirrte. Blitzschnell rannte er unbemerkt in eine Gruppe voller Büsche und warf sich hinein. Der Panzer fuhr gerade auf das Tor der Kaserne zu und kam genau an den Büschen in denen John war vorbei, das war Johns Gelegenheit kurz bevor der Panzer an ihm vorbeirauschte, der gerade wohl vom Übunsfahren kommen musst rollte sich John genau vor den Panzer, Sodas er über John fuhr. Zwischen den beiden Ketten des Panzer lag John nun und griff zu und hielt sich fest. So sollte der Panzer mit John an der Unterseite in die Kaserne, John war nun hinter dem Tor und der Panzer fuhr quatschend in die Panzergarage.

Die Panzergarage

Die gigantische Tür der Garage ging auf und der Panzer fuhr auf einen freien Platz. Vier weitere Panzer standen in der Garage. John blieb unter dem Panzer liegen und wartete ab. DIe Luke des Panzers öffnete sich und vier Soldaten kamen heraus und gingen zu einer kleinen Metalltür, und verschwanden redend dahinter. Alles war still. John rollte sich zur Seite und stand auf. leise ging er zur Metalltür und auf John verschwand hinter der Tür.

Das Treppenhaus

John fand sich in einem Treppenhaus wider. Es war ruhig. Er tapste leise die metallenen Treppen hinauf bis zu einer weiteren Tür, als er sie gerade öffnen wollte ging sie plötzlich auf. Ein Rekrut kam heraus, sofort Pakte ihn John und schlug in ins Gesicht. Er ging bewusstlos zu Boden. John hob den leblosen Körper auf seine Schulter und schleppte ihn zurück in die Garage wo er den Rekruten unter den Panzer platzierte wo ihn erst einmal keiner bemerken würde. Zurück im Treppenhaus ging John wider hoch und durch die Tür.

Der Rekrutentrackt
John fand sich in einem langen Gangtrackt wider in dem links, wie rechts überall Türen waren, das mussten die Zimmer der Rekruten sein. John suchte nach etwas womit er etwas aufzeichnen konnte zum Beispiel einer Kamera. Leise wie noch nie öffnete er eine der vielen Türen und schlich herein. Das Zimmer war klein. Es standen drei Hochbetten an der Wand. In der Mitte war ein kleiner Tisch auf dem viel Zeugs lag. Leise durchsuchte er den Krempel, fand aber nichts nützliches und verließ das Zimmer wider. Nun stand John wider im Gang. Das Licht ging an! Sofort schnellte John zu einer anderen Tür und ging in den dahinterliegenden Raum. Draußen hörte er Schritte. Sie zogen an seinem Raum vorbei und es wurde wider still. Aber John macht sich Sorgen, die Schritte gingen Richtung Treppenhaus, wo auch der Eingang zur Garage war, aus dem er kam und in dem der bewusstlose Rekrut lag. Der Schweis tropfte von Johns Stirn. Er drehte sich um und blieb erstarrt stehen. Ein Lichtblitz durchzuckte sein Hirn und die Letzten Funzel seiner Erinnerung waren wider da. Er wusste nun genau wo, was in der Kaserne war und das er sich gerade in dem Zimmer befand in dem er früher Hauste. In dem Zimmer war ein einziges Bett in dem ein Rekrut schlief. John schaute ihn an, er hatte überall blaue Flecken und Schrammen. John wurde klar, er war nicht der Einzige, der in dieser Kaserne Misshandelt wurde. Genau wie dieser Rekrut, schüchternen die John ein, schlugen ihn und steckten ihn in ein Einzelzimmer, abgeschirmt von den anderen Rekruten die alle von den Misshandlungen wussten, wussten was die Offizier John antaten aber einfach wegschauten und nichts unternahmen. Zuletzt schleppten sie John in den nahegelegten Wald an der Kaserne um ihn umzubringen doch er konnte fliehen und liefe Tage und Nächte durch den Wald, in die Stadt und brach zusammen, wegen einer großen Wunde an Kopf, durch einen Schlag mit einer Pistole verlor er sein Gedächtnis, doch das wussten die Täter nicht, sie wussten nur das er noch lebt und schickten Leute um ihn zu erledigen, doch John wehrte sich.
John schaute denn Rekruten an, er balte seine Faust zusammen und sein Blick wurde dunkel und leer. Der Moment ist gekommen nun wirklich alle hinter sich zu bringen und endlich diszipliniert zu werden. Er verließ den Raum und öffnete die Tür eines anderen und durchsuchte ihn. Auf dem Tisch fand er eine Digitalkamera, die er einsteckte und leise wider den Raum verließ. Schnell aber leise ging er den Gang entlang und verschwand hinter einer Tür, die in einen zweiten Gang führte. Dann nahm er das Treppenhaus, ging bis ganz oben und stand vor der Tür, zu seinem Ziel.
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Zuletzt bearbeitet von Kevino am 16.09.09, insgesamt einmal bearbeitet
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Emo
Gruftie


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BeitragVerfasst am: 28.07.09    Titel: Antworten mit Zitat
hoffen wir es mal kevin
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Kevino
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BeitragVerfasst am: 03.08.09    Titel: Kapitel 12 Antworten mit Zitat
Finale Musik: http://www.youtube.com/watch?v=mNrENMCv9uQ

Das Finale

Die Tür war verschlossen:,, Auch egal!" dachte sich John. Ein tritt und die Tür war offen. John zog seine Pistole und ging zügig zum Bett im Zimmer, in dem schon der Hauptmann hochschreckte und hielt ihm die Pistole an den Kopf, zog ihn aus dem Bett und schubste ihn auf den Boden.
Hauptmann:,, Hilfe! Wer verdammt nochmal bist du? John? John!"
John:,, So sieht man sich wider Arschloch!"
Hauptmann:,, Bist du von Sinnen? Was glaubst du was du hier tust?!"
John:,, Was glauben sie denn?! Sie elender Penner, sie sollen bezahlen..Für Alles! sie sind für alles verantwortlich, sie haben zugesehen wie ihre Offiziere wehrlose Rekruten misshandeln und haben nichts unternommen, sie haben diese Mörder auf mich gehetzt als sie erfuhren, das ich noch lebte!"
Hauptmann:,, John, John, John Die wollten sich doch nur austoben, Spaß haben!" Was glaubst du wer du bist, du bist doch auch nur ein wertloser Rekrut und nun beenden wir es!"
Sechs Offiziere betraten den Raum und umkreisten John mit vorgehaltener Pistole. Der Hauptman stand auf und stellte sich hinter seinen Schreibtisch.
Hauptmann:,, Bitte meine Herren, er hat keine Change, legt die Waffen ab und habt Spaß, macht das, was ihr im Wald nicht geschafft habt! Tötet ihn!"
John hatte immer noch die Pistole auf den Hauptmann gerichtet. Die Männer warfen die Pistolen weg und standen still im Kreis um John.
John:,, Ich sorge dafür das diese Kaserne für immer geschlossen wird und sie ihr Strafe erhalten, sie alle!"
Hauptmann:,, (hahaha) Sie sind ja wohl kaum in der Lage dazu! Tötet ihn!"
Blitzschnell warf John Die Pistole nach rechts, an den Kopf einer der Offiziere, er ging zu Boden, von hinten schnellte ein weiterer heran, ein schnelle Tritt nach hinten, ließ auch ihn zu Boden gehen. Zwei weitere Schlugen nach John, doch er duckte sich und verpasste einem der Schläger einen Fausthiebt in den Bauch. Der Zweite Schläger griff sich Johns Schultern und hielt ihn Fest, die letzten zwei Schlugen auf John ein, immer und immer wider. John Schwung sein Kopf schnell nach hinten und verpasste so dem Mann, der ihn festhielt eine Kopfnuss mitten ins Gesicht, er ließ John los und hielt seine Blutende Nase. Nun Schlug ihn John, der jetzt mit den Rücken zu ihm stand mit dem Ellenbogen noch einmal ins Gesicht und er ging zu Boden. Der Hauptman verließ Fluchtartig den Raum und rannte den Gang entlang doch John merkte es. Alles ging blitzschnell. Die letzten zwei Offiziere kämpften noch mit John. John bekommt einen Schlag ins Gesicht ab und stolperte zum Schreibtisch. Im Affekt griff er sich die Tischlampe und schlug damit einen der Angreifen ins Gesicht, sodass er zu Boden ging. Die Lampe fiel ebenfalls auf den Boden und der letzte Offizier rannte zu seiner Pistole, griff sie, drehte sich um und Schoß John mitten ins Bein. John ging zu Boden und schaute zu dem Mann der ihm nun die Pistole an den Kopf hielt, erst jetzt sah John wer der Mann war. Es war der, der Johns Vater erschossen hat. Er sagte:,, Wie der Vater, so der Sohn, nicht war John?" John griff sich die Lampe auf dem Boden und warf sie gegen die Hand des Mannes und er ließ die Pistole fallen. John stand schnell aber mit schmerzendem Bein auf und Schlug dem Mann sechs Ml in den Bauch, dann zwei Mal direkt ins Gesicht und er ging zu Boden. John nahm sich die Pistole und hielt sich an den Kopf des Mannes und sagte:,, Ich bin nicht wie du..Jede Sekunde, die du jetzt noch lebst, ist ein Geschenk von mir!" John stand auf und verließ den Raum und ging in den Gang, doch der Mann griff sich eine andere Pistole und schoss in den Gang nach John, er traf aber nur die Wand und John drehte sich blitzschnell um und schoss dem Mörder seines Vaters direkt ins Herz.
John humpelte den Gang entlang um eine Ecke und da sah er den Hauptmann, der genau vor ihm in dem Gang wegrannte, John zielte und schoss ihm genau ins Beim. Der Hauptmann fielt auf den Boden und versuchte vor John wegzukriechen, doch John humpelte zu ihm und stellte seinen Fuß auf den Rücken des Mannes und sagte:,, Sie sind das letzte, sie haben ihren Rang nicht verdient, sie sind eine Schande!" Er nahm den Fuß wider weg und ließ den Hauptmann schlurzent auf dem Bodenliegen. Im selben Moment ging in der ganzen Kaserne der Alarm los. Aus dem Gang kamen überall bewaffnete Soldaten, sie sofort das Feuer mit ihren Sturmgewehren eröffneten. John rannte schnell um die Ecke, den Weg zurück den er gekommen ist, doch Vor dem Einzelzimmer des ebenfalls Misshandelten Rekrutens blieb er stehen. Er schnell die Tür ein und ging zum Rekruten und sagte:,, Komm schnell ich hol dich hier raus!" Der Rekrut war klein und zierlich, er verstand sofort und folgte John ängstlich. Beide rannten ins Treppenhaus, immer noch verfolgt von der gesamten Kaserneninsassen, die weiter schossen. John und der Rekrut rannten quer über den Hauptplatz, in Richtung Ausgang, überall funkte es von den zahlreichen Schüssen um sie herum. Vor dem Ausgang, des Gattertores stellte sich ein Soldat in den Weg. John schlug ihn einfach nieder und rannte mit dem Rekruten weiter. Sie rannten und rannten, doch plötzlich wurde John getroffen, drei Kugeln trafen ihn in Schulter, schon verletztem Bein und in den Arm, er fiel hin und sein Körper rollte über den Platz und blieb liegen. Der Rekrut blieb stehen, doch John rief ihm zu:,, Lauf, lauf um dein Leben!" Der Rekrut verlief das Kasernen Gelände und rannte weg, in den Wald. John blieb zurück und sie Soldaten umkreisten ihn mit ihren Sturmgewehren, es waren so viele, sie richteten alle ihre Waffen auf John und einer rief, das John die Hände hinter den Kopf machen soll aber dann ging plötzlich das Tor der Panzergarage auf. Alle war still. John, der nu auch nicht mehr so frisch aussah schaute zum Tor, sein Gesicht verzerrte sich. Ein quatschendes Geräusch erklang über den ganzen Hof, es war das einzigste, was man in dem Moment hören konnte. Es war Wirklichkeit, ein Panzer rollte auf den Platz. Die Luke öffnete sich und ein Kopf ragte aus dem Panzer, es war der Hauptmann. Er ist völlig durchgedreht, er warnte seine eigenen Männer, sie sollen zurücktreten oder er schieße sie alle über den Haufen. Die Soldaten gingen alle einige Schritte zurück. John sag ziemlich angepisst aus, als der Panzer genau vor ihm hielt und das Schießrohr genau auf ihn zeigte.
John:,, Sie sind doch völlig verrückt!"
Hauptmann:,, Du hättest mich töten sollen John (muhahahaha)."
John:,, Sie sind doch völlig durch geknallt!"
Hauptmann:,, Ich werde sie ein für alle Male aus dem Weg schaffen John!"
John hockte genau neben den bewusstlosen Soldaten, den er eben vor der Tür Niederschlug, ohne das es der Hauptmann bemerkte griff er sich heimlich eine Granate, die an dem Ausrüstungsgürtel des Soldaten war und behielt sie in der Hand.
John:,, Was glauben sie, wie ihr Zukunft aussieht, wenn sie das tun?!"
Hauptmann:,, Wir werden sagen, das ein Durch geknallter Hier eingedrungen ist und das hat sich halt so ergeben, du bist tot und ich mache weiter wie immer."
Die Soldaten standen im Kreis, im Kreis, der Panzer und davor John. Die Soldaten schauten sich gegenseitig an.
John:,, Ich habe Zeugen und ich glaube das nicht alle hier für sie lügen werden..Zumindest einer nicht.
Hauptmann:,, Ah...rr.de..den kriegen wir schon, nicht war Männer!?"
Die Soldaten schauten zögerlich.
Hauptmann:,, Was ist denn los mit euch? Ihr Verräterschweine ich mach euch alle kalt und dich John, dich zu erst!"
Der Hauptmann verschwand im Panzer und das Rohr zeigte weiterhin auf John, John wusste jetzt oder nie, Alles schien in Zeitlupe zu verlaufen, John zog den sicherungsstift der Granate und rollte sie in das Schießrohr des Panzers, er drehte sich um und rannte, rannte um sein Leben, rannte wie noch nie, auch die Soldaten rannen weg. Der Panzer Schoß..Die Granate im Rohr explodierte und der Schuss des Panzers ergab mit der Granate eine gigantische Explosion. Die Schockwelle der Explosion Riess John weg, es sah böse aus, John flog über den ganzen Platz und landete an einer Mauer. Überall lagen brennende Trümmer, überall rauch und Qualm. John regte sich nicht. Doch dann ein zucken, John räumte die Trümmer von seinem Körper, sein Gesicht war voller Blut und Dreck, er hörte nichts mehr, er lehnte sich gegen die Mauer und ringt damit, nicht wider bewusstlos zu werden. Der Trinitus, das tiefe hören wurde besser, er hörte wider normal. John saß da, sein Gesicht voller Schmerz und Trauer, ihm ging alles noch einmal durch den Kopf, während die Polizei mit Helikoptern eintraf. Auch zahlreiche Einsatzwagen kamen, aus einem stieg der Kleine Rekrut aus, er rannte auf den Platz und suchte John. Er fand ihn und kniete sich neben ihm an, versuchte ihn anzusprechen doch John war geistesabwesend er dachte an alles, Das Krankenhaus, Berliner Straßen, Den Wald, und allem. John Kamm aus seinen Gedanken und versuchte aufzustehen, der Rekrut half ihm, Doch John wurde schwarz vor Augen, er sah nur noch verschwommen wie mehrere Polizisten auf ihn zu kamen, dann viel er wider bewusstlos zu Boden.
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Zuletzt bearbeitet von Kevino am 16.09.09, insgesamt einmal bearbeitet
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Kevino
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BeitragVerfasst am: 01.09.09    Titel: Kapiter 13 Antworten mit Zitat
Innenstadt

Krankenhaus

Alles war schwarz, es begann zu kriseln. Das Kriseln wurde heller, man erkannte ein helles, blendendes Licht an der Decke. John wachte auf. Er befand sich in einem Raum der ihm nicht gut in Gedanken geblieben ist als er das letzte Mal in solch einen Raum aufwachte. Doch es war anders. Er wusste was geschehen ist und hat sich doch tatsächlich etwas im Bett entspannt doch als die Türklinke des Raumes herunter ging quollen wider böse Erinnerungen hoch und er tat so als ob er noch schlafen würde. Ein Arzt im Kittel kam mit einer spritze herein. John wollte sofort reagieren doch dann kam noch eine weitere Person in den Raum, es war der kleine Rekrut, den John in der Kaserne gerettet hatte. John setzte sich auf.
Arzt:,, Keine Angst. Das ist gegen die Schmerzen."
Der Rekrut nickte John zu und John ließ sich die Spritze geben. Der Arzt ging heraus und der Rekrut trat vor das Bett.
Rekrut:,, Ich.. also...
John:,, Ist schon gut kleiner. Keine Ursache."
Rekrut:,, Die Gerichtsverhandlung beginnt sobald du gesund bist, das wird in drei Wochen sein.."
John:,, Ich kann hier nicht raus oder?"
Rekrut:,, Vor der Tür stehen zwei ziemlich große Wachmänner.."
John:,, Ach weißt du, ich hab keinen Grund mehr abzuhauen. Wir gehen zum Gericht und dann wird für dich alles wider gut."
Rekrut:,, Ja und für dich auch."
John schaute auf den Boden...

drei Wochen Später...
Gerichtsverhandlung

Richter:,, Bevor ich das Urteilsprechen werde, werde ich mich beraten. Hat der Angeklagte ein letztes Wort?"
John:,, Ich weis das ich viele in ihren Augen verbotene Dinge getan habe. Diese Dinge tat ich um mein überleben zu sichern. Wär ich wie sie sagen gleich zur Polizei gegangen wäre ich jetzt tot den der Arzt im Krankenhaus wollte mir eine Giftspritze geben und das hätte mir niemand geglaubt. Letztendlich ist das quälen in dieser Kaserne nun endlich vorbei, tun sie was sie für richtig halten und nicht was das Gesetz sagt, das hat viele Lücken."
Richter:,, Wir gehen uns beraten."

(30 min später )
Richter:,, Kommen wir nun zum Urteil der Verhandlung:
Da alle anderen Angeklagten tot sind , kommen wir nun zu ihnen John: Sie haben die schlimmen Taten in der Kaserne begangen, aber dafür ein anderes Verbrechen beendet, sie haben gleiches mit gleichen vergelten und sich gerächt.."
John:,, Rache ist ein normales Menschliche Emotion."
Richter:,, John sie werden zu einer Freiheitsstrafe zu drei Jahren auf Bewährung verurteilt. Hiermit beende ich die Verhandlung."

Man führte John aus dem Raum, als er bei dem Rekruten vorbeilief sagte dieser:,, Wir sehn uns wider John! Danke für alles!"
John:,, Es war meine Pflicht zu helfen mein Freund.."
Der Richter schaute John in die Augen, John ging mit den Polizisten aus dem Raum und somit aus dieser Geschichte.

The End


Mitwirkende Musik/Endmusik:

1. http://www.youtube.com/watch?v=7eJoQWrhCtk&feature=PlayList&p=A831E6D7224ED816

2. http://www.youtube.com/watch?v=tqWh6DtPls8&feature=PlayList&p=F84D29B5AD81DDB6

3. http://www.youtube.com/watch?v=bdFBHrT0exY&feature=PlayList&p=A831E6D7224ED816

Endsatz: Ich bedanke mich bei allen mitlesern und bin stolz nach vier Jahren diese drei Teile nun hute am 1.9.2009 beendet zu haben. Natürlich habe ich in diesen vier Jahren auch größere Schreibpausen eingelegt.

4. http://www.youtube.com/watch?v=OBH-f0rPrlo&feature=PlayList&p=A831E6D7224ED816
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